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Sep. 2026
KI in der Veranstaltungswirtschaft
Verantwortung statt nur Use Cases
Künstliche Intelligenz ist längst im Eventmanagement angekommen – bei Content, Teilnehmerkommunikation, Matchmaking, Datenanalysen und zunehmend auch in automatisierten Prozessen. Gleichzeitig zeigen aktuelle Entwicklungen bei führenden KI-Anbietern, dass Fragen zu Kontrolle, Cybersecurity, Datenverarbeitung und Governance mit der technischen Entwicklung Schritt halten müssen.
Genau darüber habe ich im aktuellen BlachReport geschrieben: Die Veranstaltungswirtschaft diskutiert intensiv über Effizienz, Automatisierung und neue Use Cases. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Grenzen notwendig sind und wer Verantwortung trägt.
Das betrifft ganz konkrete Fragen im Veranstaltungsalltag: Welche Teilnehmerdaten dürfen in KI-Systeme? Welche Ergebnisse müssen Menschen kontrollieren? Wie weit dürfen KI-Agenten auf CRM, Ticketing oder andere Systeme zugreifen? Was passiert bei Fehlern oder Ausfällen? Und wie verhält sich der Nutzen einer KI-Anwendung zu ihrem zusätzlichen Ressourcenverbrauch?
Zum vollständigen Beitrag im BlachReport
KI-BasisCheck Veranstaltungswirtschaft
Um Unternehmen eine erste Orientierung zu geben, haben wir bei 2bdifferent den KI-BasisCheck Veranstaltungswirtschaft entwickelt.
Mit 12 Fragen werden fünf zentrale Bereiche betrachtet:
Zweck & Nutzen · Daten & Datenschutz · Entscheidungen & Verantwortung · Systeme & Sicherheit · Transparenz, Kompetenz & Nachhaltigkeit.
Sie beschäftigen sich aktuell mit dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen oder möchten klären, wo Risiken, Regelungsbedarf oder Nachhaltigkeitsfragen bestehen?
Sprechen Sie uns gerne an. Wir unterstützen Sie bei der strukturierten Einordnung und beim Aufbau eines verantwortungsvollen KI-Einsatzes in der Veranstaltungswirtschaft.
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